Traumfresserchen

Unsere Traumfresserchen haben einen riesengroßen Appetit auf Träume, je mehr Träume sie bekommen, desto besser geht es ihnen. Die schönen Träume bewahren sie auf, sodass sie nicht verloren gehen, die schlimmen Träume verschwinden und bereiten dann keine Sorgen mehr. Das ist doch super! Auch die schönsten Erlebnisse eines Tages mögen sie gerne und damit füttern wir unsere Traumfresserchen.

Mein Bruder und ich haben die Traumfresserchen gebastelt und an meine Oma und Uroma gesendet. Meine Uroma ist ganz alleine daheim und kann nur mit uns telefonieren. Mit dem Traumfänger kann sie jetzt Kuchen essen und ihm etwas erzählen. Sie hat gesagt, dass sie das froh macht.

Mein Traumfresserchen habe ich aus Stoff und Filz genäht. Am Bauch kann man es mit einer Kordel öffnen. Zu Fressen hat es schon viel bekommen!

Mein Traumfresserchen heißt Zoro. Es hat viel Spaß gemacht ihn zu basteln, ich habe ihn sehr gern und schon mehrmals mit Träumen gefüttert.

Das ist Lippel, mein Traumfresserchen. Er heißt so, weil der Lippel aus dem Buch von Paul Maar immer so tolle Träume hat. Ich habe ihn ganz allein mit der Nähmaschine genäht und jetzt sitzt er jede Nacht neben meinem Bett, um alle bösen Träume einzufangen. Bisher hat das schon gut geklappt!

Traumland-Gedichte

Außer dem Land, in dem wir leben mit seinen traumhaften Wolkenbildern, gibt es noch viele andere Länder, vielleicht auch Traumländer, in denen alles so ist, wie du es dir wünscht.

Davon erzählen unsere Traumland-Gedichte.

(nach dem Gedicht „Ich träume mir ein Land“ von Erika Krause-Gebauer)

 

Texte Traumland-Geschichte der Schüler der Klasse 3/4g

Fotos der Traumfresserschen